Beiträge von eine/r von uns

Buchempfehlung: Uni-Angst und Uni-Bluff von Wolf Wagner

Hey!
Ich will euch mal ein Buch empfehlen, dass mir selbst von Max empfohlen wurde. Bin momentan auf Seite 70 von 120 und kann bis jetzt sagen dass es für mich persönlich eines der besten Bücher die ich in der letzten Zeit gelesen hab ist.

Das Buch heißt „Uni-Angst und Uni-Bluff“ von Wolf Wagner. Wagner ist Professor und Rektor an der Fachhochschule Erfurt.

uni angst und uni bluff (alte auflage)

Grob ist das Buch so aufgebaut, dass in den ersten vier Kapiteln die Eigenschaften der Institution Uni, spezieller zum Beispiel die Eigenschaften der Professoren, den Umgang mit Themen und Inhalten, die Eigenschaften der Studenten und wie die Uni auf die Studenten „einwirkt“ dargestellt werden und dann im letzten Kapitel Gegenstrategien für den studentenverträglicheren Umgang mit der Uni entworfen werden.

Ich habe die „alte“ Auflage von 2002 bei eBay ersteigert (s. Bild). Die neue soll wohl auch konkret auf Bachelor und Master eingehen aber so weit wie ich momentan bin denk ich dass die Grundstrukturen gleichgeblieben sind und somit auch das alte Buch schonmal ganz gut ist!

Also wie schon Max meinte „UNEINGESCHRÄNKT ZU EMPFEHLEN“ für unser Studium an der Uni. Denn selbst wenn es nur minimal Stress reduziert und uns die Strukturen besser checken lässt hat es schon einen Erfolg verursacht!

Es tut sich was…

Habe mal alle Posts in Kategorien sortiert (siehe rechts). Wenn ihr was schreibt packt sie doch da rein oder erstellt unter „Verwalten“ eine neue, passende Kategorie falls was fehlt!

Es gab ein erstes Ferientreffen

Hey!
Gestern um 13:30 haben wir uns zum ersten Mal in den Semesterferien getroffen. Hauptsächlich ging es um Wallersteins Welt-System Theorie.
Wir haben zwei neue Terminvorschläge für die Ferien und zwar den 26.2. so gegen 19-20 Uhr an der Uni um einen (noch nicht festgelegten) Film zu schauen und am 3.3. für ein „normales“ Treffen.
Die Themen sind offen. Wir entscheiden demokratisch!
Schreibt doch Kommentare falls ihr Themen- und/oder Terminvorschläge habt!

Depressive Studenten, ein Artikel aus dem Weser-Kurier

Hey, dieser Artikel ist heute im Weser Kurier. Achtet besonders auf den letzten Absatz. Ich denke, unser Tutorium kann uns schützen! ;-)


Depressive Studenten

Münster. Der Leistungsdruck beim Bachelor-Abschluss löst bei Studenten immer häufiger seelische Probleme aus. Rund drei Jahre nach der Einführung der straff geregelten Studienordnung an den nordrhein-westfälischen Universitäten zeigten sich die langfristigen Folgen, sagte der psychologische Berater der Zentralen Studienberatung der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) in Münster, Volker Koscielny.

„Ganz fatal ist, dass jedes bisschen abgeprüft werden muss.“ Das belaste besonders Studenten mit Leistungsängsten, sagte Koscielny. Die hohe Anzahl der Prüfungen bezeichnete der Hochschulpsychologe als „extrem übertrieben“. Stattdessen sprach er sich dafür aus, den Studierenden mehr Freiwilligkeit bei der Anwesenheit in den Seminaren einzuräumen. Eine freiere Zeiteinteilung sei gerade für jene Hochschüler wichtig, die sich ihr Studium durch eine Nebentätigkeit finanzieren müssten. „Berufstätige Studenten haben jetzt mehr Probleme als in den alten Studiengängen.“

Die Bewältigung eines Nebenjobs werde durch die hohe zeitliche Belastung im Bachelor-Studium erschwert. Nach Einschätzung des Experten könne dies dazu führen, dass eine soziale Selektion stattfinde. Da in der neuen Studienordnung vom ersten Semester an jede Note wichtig sei, stünden die Studenten bereits zu Studienbeginn unter großem Druck. Viele Bachelor-Studenten litten unter Depressivität oder könnten vor lauter Angst nicht lernen.

Während früher eher Mediziner und Juristen über akute Verzweiflungszustände geklagt hätten, kämen seit der Einführung des Bachelors deutlich mehr Geisteswissenschaftler zur Beratung. „Jeder fünfte Hilfesuchende braucht neben der Beratung eine professionelle Psychotherapie“, sagte Koscielny. Ferner sehe er Bedarf an mehr Fachleuten in der psychologischen Beratungsstelle der Uni. Dazu fehle jedoch im Moment das Geld. 2008 hätten allein an der WWU 850 Studierende wegen seelischer Probleme Hilfe gesucht. Das sind rund 30 mehr als im Jahr davor.

Wichtig sei vor allem, dass sich die Studierenden untereinander solidarisch verhalten. „Der Studiengang kann jemanden so absorbieren, dass er keine Zeit mehr hat, soziale Kontakte aufzubauen. Das führt dann zu psychischen Problemen“, sagte der Psychologe. Verstärkt unterstütze die Zentrale Studienberatung daher die Arbeit von studentischen Selbsthilfegruppen.

Quelle: Weser-Kurier 16.02.09

Viele Grüße

MORGEN!

WIR WERDEN DIE PRÜFUNG ALLE BEZWINGEN!!!!
AUF JEEEEEDEN FALL
!!!!!

VIEL ERFOLG!!